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Martin Bucher beim Solarpark Pocking

Dipl.-Ing. Martin Bucher

Studium der Verfahrenstechnik, Wasseraufbereitung, Biofiltration – so lauten die ersten Stationen von Martin Bucher, der sich früh dem Thema Umwelt verschrieben hatte.

Für einen französischen Konzern war Martin Bucher nach Abschluss des Studiums als Diplom-Ingenieur mehrere Jahre in den USA tätig. Dort trug er maßgeblich dazu bei, dass Biofiltrations-Großprojekte marktfähig wurden. Grundlage dafür war das von ihm eingesetzte Built Operate Transfer Modell (BOT-Modell).

Seine Leidenschaft für Umweltthemen konnte er draufhin als Gründer der voltwerk AG einsetzen. Wirtschaftliche und finanzielle Rahmenbedingungen waren in der Anfangszeit dieses Photovoltaik-Unternehmens noch dafür verantwortlich, dass selbst attraktivste Projekte nicht realisiert werden konnten. Idealismus war auch auf Seiten der Investoren gefordert, die sich angesichts geringster Renditen für das Thema Photovoltaik begeistern ließen.

Das unternehmerische und politische Engagement (Stichwort Erneuerbare Energien Gesetz) Martin Buchers führten jedoch innerhalb kürzester Zeit dazu, dass Photovoltaik-Projekte jeder Dimension wirtschaftlich darstellbar wurden. Der Wert der voltwerk AG entwickelte sich entsprechend rasant und machte die aus einer Umwelt-Initiative entstandene Unternehmung zu einem weltweit führenden Unternehmen der Branche. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der voltwerk AG hat er über viele Jahre seine Kompetenz bewiesen und das Vertrauen von Flächen-Anbietern, Gemeinden, Finanzpartnern und Investoren gewonnen.

Für Martin Bucher war mit der Realisierung des weltweit größten Solarparks in Hemau (Bayern) der Zeitpunkt gekommen, sich neuen Zielen zu widmen – und für Familienvater Bucher mit der Geburt seines zweiten Kindes auch verstärkt seiner Familie.

Seither ist Martin Bucher als unabhängiger Berater verschiedener Firmen, Gemeinden und Projektträger erfolgreich tätig.